Die Inuspherese ist eine spezielle Form der Blutwäsche, die in inzwischen über 30.000 Einsätzen seit Jahrzehnten erprobt ist.
Da sie nur die flüssigen Bestandteile des Blutes über einen speziellen Filter (den TKM-58) laufen lässt und hier geziehlt nur schädliche Stoffe herauszieht ist sie eine lang erprobte und nebenwirkungsarme Form um verschiedene für den Körper schädliche Stoffe herauszuholen.
Hier ist hervorzuheben, dass es nur wenige Verfahren gibt, die Mikroplastik und Spike Proteine zuverlässig aus dem Körper herausholen können.
Das gibt der Inuspherese mit dem speziell patentierten Verfahren und dem Filter, der innerhalb der Behandlung auch mehrfach spülbar ist, im Vergleich zu anderen Formen der Blutwäscheverfahren, die ebenfalls Schwermetalle, Immunkomplexe und schädliche (Auto-) Antikörper sowie lösliche Umweltgifte entfernen oder die Durchblutung verbessern, quasi ein Alleinstellungsmerkmal. Noch dazu beinhaltet sie aber eben das ganze genannte Spektrum einer umweltmedizinischen Apherese.

Es werden über die Armvenen Zugänge gelegt – ein Zu- und ein Abfluss sozusagen.
Das Vollblut wird im ersten Filter – dem Plasmafilter – in das flüssige Blutplasma und die festen Blutkörperchen aufgeteilt.
Das Blutplasma wir dann über den eigentlichen TKM-58 Filter, den Plasmafraktionator, geleitet. In diesem einzigartig patentiertem Filter, der in einem Prozess von ca. 2 Stunden auch mehrfach gespült werden kann, werden dann Mikroplastik, Chemikalien, toxische Metalle, Pestizide, schadhafte Proteine inklusive Spikeprotein, Entzündungsbotenstoffe und autoimmune Antikörper, zurückgehalten und herausgefiltert.
Das gereinigte Blutplasma wird dann wieder als Vollblut mit den festen Blutbestandteilen zusammen wieder dem Körper zurückgeführt.


„In der gegenwärtigen Forschung werden die Schadstoffe, die wir durch die Nahrung, Luft oder Hautkontakt aufnehmen, als „endokrine Disruptoren“ bezeichnet. Denn sie stehen im Verdacht, Hormonkreisläufe zu stören oder zu beeinträchtigen und somit Einfluss auf Wachstum und Entwicklung, Stoffwechsel, Fortpflanzung, Stimmung und Verhalten zu haben. Die Folgen sind unter anderem Unfruchtbarkeit, Adipositas oder Diabetes. “
Lydia Kürzinger und Benedikt Pötzl vom Universitätsklinikum Würzburg

Die Frauen haben in den letzten Jahrzehnten eine halbe Körbchengrösse hinzugewonnen. Die Männer leiden unter dem antagonisierenden Effekt für die männlichen Sexualhormone durch Mikroplastik. Auch dies kann an veränderter Körperform und verminderter Spermienqualität festgemacht werden.
Uns ist keine andere Methode bekannt, die so effektiv Mikroplastik aus dem Körper ausleiten kann. Zur Prüfung unserer Hypothese, dass die Reduktion des Mikroplastik und natürlich der anderen schädigenden Faktoren wie lösliche Pestizide und Schwermetalle die Spermienqualität verbessern kann, legen wir eine Fallstudie auf, die wir in unserem Inus Zentrum für Chronische Gesundheit durchführen werden. Sprechen Sie uns bei Wunsch nach Teilnahme an!
